Feuchtigkeit Kartoffelzutat
Feuchtigkeit
Typischer Freigabe- und Lagerparameter bei dehydrierten Zutaten und Stärken. Er kann Lagerverhalten, Feststoffbeitrag und Chargenkonstanz beeinflussen.
Prüfen: Methode, Grenzwert, Chargen-COA und Lagerbedingungen.Kartoffelflocken niedriger reduzierender Zucker
Reduzierende Zucker
Bei Frittieranwendungen besonders relevant, da sie Bräunung und Endfarbe beeinflussen können. Für nicht frittierte Anwendungen sollten sie nicht automatisch das Hauptkriterium sein.
Prüfen: Frittierprozess, Zielfarbe, Produktqualität und Methode.Partikelgröße Kartoffelflocken
Partikelgröße und Struktur
Flockenstruktur oder Granulatgröße können Rehydration, Dispersion, Dosierung, Förderung und Textur beeinflussen. Das Ziel muss zu Format und Anlagen passen.
Prüfen: Siebmethode, Form, Handling-System und Endtextur.Schüttdichte Kartoffelgranulat
Schüttdichte
Sie beeinflusst Lagervolumen, Befüllung, Förderung und Dosierung. Beim Vergleich von Granulaten ist sie wichtig, weil gleiches Gewicht nicht dasselbe Volumen bedeutet.
Prüfen: Messmethode, Packzustand, Dosiertechnik und Lagerplanung.Rehydration Kartoffelflocken
Rehydrationsverhalten
Bei Püree und hydratisierten Systemen Wasseraufnahme, Dispersion, Klumpen, Texturentwicklung und Mischsensitivität unter definierten Bedingungen prüfen.
Prüfen: Wasserverhältnis, Temperatur, Mischenergie, Standzeit und Zieltextur.Farbe Geschmack Kartoffelflocken
Farbe und Geschmack
Wenn Kartoffelfeststoffe im Endprodukt wahrnehmbar sind, können Aussehen und Kartoffelgeschmack wichtig sein. In der Endrezeptur statt nur am Trockenmuster bewerten.
Prüfen: Endfarbe, Geschmacksziel, Prozess und Referenzmuster.Viskosität Kartoffelstärke
Viskosität und Textur
Ein Viskositätswert ohne Methode ist wenig aussagekräftig. Daten nativer, vorgelatinierter oder modifizierter Produkte mit Erhitzung, Scherung, Säure, Hydration und Zielperformance verbinden.
Prüfen: Methode, Feststoffgehalt, Temperaturprofil, Scherung und Anwendung.Mikrobiologie Kartoffelzutat
Mikrobiologische Kontrolle
Anforderungen hängen von Spezifikation, Markt, QS-System und Anwendung ab. Lieferantenfreigabe mit den eigenen Wareneingangsanforderungen vergleichen.
Prüfen: Grenzwerte, Methoden, Probenplan, Chargen-COA und Zielmarkt.Eine Zahl ohne Methode kann irreführen.
Bevor Sie höhere Viskosität, weniger Zucker oder bessere Mikrobiologie annehmen, prüfen Sie vergleichbare Basis und Prüfbedingungen.